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WIE SIE IHREN STOFFWECHSEL MIT DEM RICHTIGEN LICHT AUCH IM SCHLAF AUF HOCHTOUREN BRINGEN

Was blaues Licht mit der Fettverbrennung zu tun hat.

Melatonin, das Sandmännchen unter den Hormonen, reagiert auf Licht und Dunkelheit. Es gehört zu den Taktgebern und verändert seine Intensität in mehreren Phasen über 24 Stunden hinweg. Wenn es abends dunkler wird, steigt der Melatoninspiegel langsam an. Ab 23 Uhr wird die Freisetzung verstärkt. Zwischen zwei und drei Uhr früh hat der Melatoninspiegel seinen Höhepunkt erreicht, dann, wenn wir tief und fest schlummern sollten. Bis sieben Uhr morgens fällt der Spiegel rapide ab und erreicht im Laufe des Tages fast seinen Nullpunkt.

Was das Schlafhormon Melatonin alles kann

  • Es hat einen verjüngenden Effekt „Fängt“ freie Radikale ein
  • Reguliert Schlaf-Wachrhythmus
  • Stellt den Körper auf Jahres- und Tageszeiten ein
  • Senkt Körpertemperatur in der Nacht, um Energie zu sparen
  • Stimuliert das Immunsystem
  • Ist ein Antioxidans Fördert die Bildung vom Wachstumshormon HGH, wichtig für den Fettstoffwechsel
  • Reduziert Stressfaktoren, senkt Stresshormone
  • Reduziert den Blutdruck und schützt damit das Herz

Besser schlafend Fett verbrennen, als schlaflos und hungrig

Das Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone), auch Somatropin genannt, wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und dient als Botenstoff zur Bildung neuer Körperzellen. Als Stoffwechselregulator bestimmt HGH wie viel Fett der Körper speichert. Ausgeschüttet wird es nur wenn man schläft!

Für die Verdauung und den Stoffwechsel ist ausreichend Schlaf essenziell. Der Körper hat nur dann die nötige Ruhe für wichtige Verdauungsvorgänge und kann so seinen Fetthaushalt stabilisieren. Das Hormon Leptin ist für das Gefühl der Sättigung verantwortlich, das Hormon Ghrelin verursacht das Hungergefühl. Schlafstörungen verringern die Leptin-Ausschüttung, während die Ghrelin-Produktion zunimmt. Wer also nicht ausreichend schläft, wird langfristig eher zu Übergewicht neigen.

Sehen Sie lieber Blau statt Rot

Melatonin ist ein Hormon, das seine Wirkung peu à peu entfaltet und lang anhaltender wirkt als zum Beispiel Stresshormone. Allerdings können genau diese Stresshormone die müde machende Wirkung des Melatonins, beeinträchtigen. Sind wir chronisch angespannt, ist „der Druck auf die richtigen Tasten“ zu schwach. Der Körper „switcht“ nicht zum Schlafprogramm, die Gedanken kreisen immer weiter. Bereitet Ihnen das Einschlafen Schwierigkeiten, achten Sie besonders auf die Lichteinflüsse in Ihren vier Wänden. Kleinste Sinnesreize haben großen Einfluss auf unseren Körper. Vermeiden Sie blaue Lichtanteile bereits einige Stunden vor dem zu Bett gehen. Trifft blaues Licht (Bildschirmlicht, LED-Licht, …) auf die Netzhaut, hemmt das die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Wir werden später müde und schlafen oft weniger tief und fest.

Dimmen Sie das Licht oder bestücken Sie einige Lampen im Wohn- und Schlafbereich mit Leuchtmitteln, welche warmes Licht abgeben. Wenn Sie öfter abends arbeiten oder noch gerne mit Ihrem Tablet oder Smartphone zugange sind, gibt es nützliche Hilfen, damit Sie dennoch gut zur Ruhe kommen. Installieren Sie auf Computer, Handy und Co, die das meiste blaue Licht an unsere Netzhaut senden, eine der kostenlosen Apps mit BlaulichtWilter. Mit Ihnen können Sie die blauen Lichtanteile auf Bildschirmen filtern, Ihre Augen erfassen dann mehr orangefarbene Lichtanteile wie beim natürlichen Sonnenuntergang. Das ist schnell gemacht und hilft.

 

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